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Montag, 6. Juni 2016

Wir sind Fische, und leben tief im Meer...

So heißt ein Lied, das eine Parallelklasse in der Grundschule beim Schulmusical aufgeführt hat. Dabei hatten diese 2. Klässler Mülltüten an.

Ich bin fasziniert von der Unterwasserwelt. Ich schnorchle im Urlaub leidenschaftlich seit vielen Jahren, und wollte Jahre lang Fische als Haustiere. 
Vor ein paar Jahren war ich schon einmal im Aquarium in Genua, doch das ist so lange her, das ich mich nicht mehr so wirklich daran erinnere. Außerdem war ja Julia diesmal dabei, und der MUSSTEN wir das ja zeigen.

Ich muss zu den Bildern noch sagen, das die Qualität bei vielen nicht so gut ist wie sonst, weil ja immer eine Glasscheibe da war.
Trotzdem sind ein paar gut gelungen.


Ich habe früher gedacht, dass im Mittelmeer keine gefährlichen Tiere herumschwimmen. Falsch gedacht.


Das was da aus dem Loch oben rausschaut ist eine Muräne. 
Googelt das mal, da bekommt man Alpträume von.


Wer entdeckt die Krake?


Ein Wels, ungefähr ein Meter im Original. Dem will ich auch nicht begegnen.


Eine Seekuh. Die haben auch ungefähr die Größe von einer Kuh.


Es ist der böse Manta Rochen! (Ich hoffe ich bin nicht die einzige die den Spongebob-Insider versteht) Ne spaß, ist kein Manta.


Kann mir irgendwer mal bitte sagen, wozu Sägefische diese Säge als Schnauze brauchen?


Man konnte auch sich seinen eigenen Fisch designen, der schwamm dann in einem virtuellen Aquarium zusammen mit den anderen Fischen. Das ist der von Julia und mir. Hübsch oder?


Julia hat die Pinguine immer als ihre Familie bezeichnet, aus bestimmten Gründen. Also, das ist Julias Familie.


Flying Dolphin! Wir waren genau zur Fütterung da, und dabei machten diese ein paar Tricks.


Die Namen der Delphine waren am Rand auf einer Tafel geschrieben, auch ihre Geburtsorte und ähnliches.


Fast Synchron.

Wo ist nur die Schwerkraft hin?


Mein Vater meinte, die springen nur so hoch, um zu üben. Nur wenige Meter vom Becken ist nämlich schon der Hafen. Und so hoch war der Zaun nicht.


Der erste müsste sich vielleicht Opfern, aber dann FREIHEIT!!!


Ich glaube genau die Seeanemone kommt in Spongebob vor (diese Anemone "strippt" im Fernsehen, was unser Schwamm sich anschaut, und als Garry reinkommt beschämt umschaltet...)


So sehen meine Haare auch aus, wenn ich sie an einem Luftballon reibe.


Mich faszinieren Seeanemonen (oder was das auch immer ist), sind Tiere (ja echt, gehören wie Korallen zu den Blumentieren , aber sehen aus wie Pflanzen.


Also davon bekommt man doch echt Alpträume. Die gruseligste Schnecke, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Und dabei mag ich Schnecken, ich hatte mal welche als Haustiere (R.I.P. Karl).


In solchen Anemonen lebt Nemo.


Alle möglichen leuchtenden lebenden Viecher, die aussehen wie Pflanzen. 
Faszinierend.


Meeresschildkröten, wie diese, finde ich allerdings noch interessanter. 
Diese wurde verletzt im Meer gefunden, wird im Aquarium wieder gesund gepflegt und dann wieder freigelassen. Viel Spaß!


Der Rotfeuerfisch hier ist hochgiftig. So sieht er auch aus.


Die Fische sind in der Realität bestimmt Armlängengroß. So ein ganzer Schwarm ist da schon beängstigend.


Das ist jetzt eine Landschildkröte. Ich hatte auch mal zwei, zur Pflege für ein paar Wochen, allerdings Griechische Landschildkröten, die uns dann aber in Italien weggelaufen sind. Die Dinger können gut Graben. Ich werde euch immer vermissen Roma und Nummer 7!!!


Ich muss unbedingt "Findet Nemo" zum hundertsten Mal ansehen. Diesen Sommer kommt ja "Findet Dory" in die Kinos. Neben "Ice Age 5", "Pets" und "Sing" einer der Animationsfilme die ich dieses Jahr im Kino ansehen muss. 


Das Delfinbecken von unten. Es ist meiner Meinung nach das tristeste von allen Becken. 
Eigentlich ist es ja schon Tierquälerei, ähnlich wie im Zoo, aber da das Aquarium auch viel für den Schutz der Meere tut, kann man das mal machen.


Ja, genau, es ist das, wonach es aussieht.


Quallen sind komische Tiere. Bestehen wie eine Gurke zu 90% aus Wasser, schweben eher im Wasser als das sie schwimmen. Sie werden zurzeit immer mehr, da sie sich von Algen ernähren, die Dank der Verschmutzung der Meere immer mehr wachsen. Außerdem werden ihre Fressfeinde, die Meeresschildkröten immer weniger.
Und ich glaube niemand von uns will viele Feuerquallen am Strand, oder?


Und wo liegt das Gehirn dieser Tiere? Ich habe keinen Plan.
Das ist übrigens eine Gepunktete Wurzelmundqualle.


Wie im Himmel fliegen sie. So friedlich. So ruhig.


Mutter Natur ist schon verrückt. Ich meine, was für einen Nutzen hat es für die "Upside Down Jellyfishes" auf dem Kopf herumzuliegen?


Das komische, bunte etwas längliche Ding in der Mitte ist eine Seegurke.
Seegurke.


Und hier nochmal Nemo, in Nahaufname, gut sichtbar hier, die Symbiose die der Clownfisch mit der Anemone eingeht. Die Anemone schützt ihn, da sie für alle anderen Wasserwesen schmerzhaft giftig ist.
Und der Clownfisch hält sie sauber.


Die Seekühe von oben, beim fressen. Sie fressen, wie die Überwasserkühe (See-)Gras und wie man hier sieht Salat.
Mein Vater und ich haben beschlossen, falls wir jemals so etwas sehen, "Schwimmen mit Seekühen" zu machen. Diese Tiere sind einfach so knuffig.

Ich habe auch ein paar Videos gemacht, die Qualität ist nicht wirklich gut, aber sie mussten sein.


Das sind übrigens Ohrenquallen. 



Und das sind die "Gepunkteten Wurzelmundquallen" in Bewegung.


Seehunde, die sich auf einem Stein zurückbewegen. Das ist eines der süßesten Dinge die ich je in meinem Leben gesehen habe.


Ich hoffe, ich konnte euch die Unterwasserwelt näher bringen (ich überlege nächstes Jahr im Sommer meinen Tauchschein zu machen).

Eine schöne Woche!


Sonntag, 5. Juni 2016

Ich brauche mehr Meer!

Ich weiß, schlechtes Wortspiel, aber es stimmt. 
Im Alter von 5 Jahren hier nach Hall gezogen zu sein hat fast nur Vorteile gebracht. Das einzige was ich vermisse, ist die Nähe zum Meer.


Der erste Blick auf das Meer dieses Jahr. Ich liebe Wasser. Schwimmen ist super, und ich kann es kaum erwarten, bis es warm genug ist ins Freibad zu gehen.


Man kann so viel im Wasser machen. Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen, Wasserball spielen, Surfen, SUP, Rudern, und und und.


In der Bucht sind wir fast täglich geschwommen und haben Beach Ball gespielt (mehr zum Sport den ich dort gemacht habe in einem anderen Post).


Wellen sind das beste am Meer (außer man will Schnorcheln), und diese Dinger die im Wellenbad erzeugt werden sind gar nichts gegen die echten. 


Wenn man den richtigen Moment erwischt, dann kann man (auch ohne Brett) mit der Welle zum Strand surfen.


Ich finde diese zwei Blautöne, das Meer und der Himmel, sind so verschieden. Schon komisch das das ein und dieselbe Farbe ist.


Kein besonders schöner Leuchtturm, da gibt es außergewöhnlichere, aber besser als gar keiner.


Der Hafen. Leider sieht man nicht so wirklich die vielen großen und teuren Yachten die dort rumstehen. Diese gehören den Menschen, die zu geizig sind die wirklich wirklich teuren Gebühren in den Häfen größerer Städte wie Genua zum Beispiel zu bezahlen. Aber sich eine Yacht leisten.


"Steter Tropfen höhlt den Stein."


Das hier ist nicht in Imperia aufgenommen, sondern ein paar Orte weiter, bei einer Eartour entlang der Blumriviera  (Bericht folgt).


Von oben nach unten: blau, hellblau, dunkelblau.



An dem Tag war das Wetter nicht so optimal. Aber geile Wellen. 


Das war allerdings am Steinstrand, im anderen Teil von Imperia (Oneglia gennant, der mit dem Sandstrand heißt Porto Maurizio)

Dort kann man sehr gut Schnorcheln, man findet dort Anemonen, Fische und einmal habe ich einen Kraken gesehen (war vor ein paar Jahren).

Ich bin schon in ein paar Meeren geschwommen: Der Nordsee, dem Mitelmeer, der Adria (gehört zum Mittelmeer, ich weiß) und an der Ägäis (was auch zum Mittelmeer gehört), aber ich finde das Ligurische Meer am schönsten, von denen die ich schon gesehen habe.
Natürlich ist es in Australien und Neuseeland schöner, aber bevor ich dort nicht selber war, bleibt das Ligurische Meer meine Nummer 1.


Ich wünsche euch einen entspannten Sonntag, erholt euch gut, denn morgen ist wieder Montag.

Samstag, 4. Juni 2016

Kleine Sightseeing Tour

Alte Gebäude interessieren mich eigentlich gar nicht so sehr, aber manche sehen schon ganz gut aus. 

In Imperia habe ich ein paar schöne Plätzchen entdeckt.


Also ich traue der Brücke nicht so wirklich. Aber wohnt wohl hinter der Tür, also wird dieser jemand auch täglich über die Brücke gehen. 
Ich muss es ja nicht.

Wie kommt man darauf? Man könnte ja auch einfach, wie bei normalen Häusern um zur oberen Wohnung zu kommen, im Erdgeschoss reingehen und Treppen steigen.
Aber die Ligurier müssen es ja anders machen. 


Wie geil, einfach aus dem Fenster zu schauen, und oben, unten, links, rechts sind einfach überall Blumen.
Wie in einem verwunschenem Wald.

Das Problem ist nur, dass in diesem Pflanzengeflecht alle möglichen Tiere leben. Also lieber nicht zu lange das Fenster offen lassen.


An einem Tag waren wir (Julia, mein Vater und ich) in Genua. Die Fotos die ich dort im Aquarium gemacht habe bekommen einen eigenen Post.


Keine Ahnung wie der Platz heißt, aber ich finde den Kontrast schön. In der Mitte und links hinten diese zwei großen, imposanten Gebäude, in der Mitte vorne der Springbrunnen (der Dank dem starken Wind sehr weit spritzte, und man auch noch an dem Punkt an dem ich zum Aufnehmen dieses Fotos stand nass wurde) und rechts irgendwas modernes, das gerade umgebaut ist.


Ist wohl auch ein beliebter Ort für Selfies, da als Julia und ich eins machten (mal zur Ausnahme, eigentlich hassen wir Selfies, aber ab und zu muss das sein), kam sofort ein Verkäufer an, der uns einen Selfiestick andrehen wollte. 


In großen Städten bin ich (leider) nicht so oft. Ich war bis jetzt in Hamburg (5 Jahre meines Lebens hihi), Köln, Stuttgart und Karlsruhe, international in Bregenz, Izmir, Pisa, London und Genua. 

Das ist zwar eigentlich schon einiges, aber ich will unbedingt noch nach Berlin (alle Klassne, von allen Schulen machen da eine Klassenfahrt hin, außer die Gymnasiasten...), München, New York, Rom, Paris, Barcelona, Lissabon, Amsterdam, Oslo, Bern und Wien.

Kommt alles noch, da bin ich mir sicher. 

Einen (trotz des Regens) schönen Samstag!

Freitag, 3. Juni 2016

Natur im Urlaub

2 Wochen inmitten der Natur. Im schönen Ligurien, am Meer. Das Haus auf einem Berg, von Bäumen umgeben.

Doch schon auf der Hinfahrt, durch Baden-Würtemberg, Bayer, Österreich, Schweiz und Norditalien gab es tolle Landschaften.
Besonders in der Schweiz habe ich eine Reihe wunderschöne Bilder hinbekommen.


Schneebedeckte Berge sind dort keine Seltenheit


In der Schweiz hat man als Beifahrer echt eine geile Aussicht


Ich fotografiere so gerne Wolken. Ich liege im Sommer auch manchmal einfach gerne im Gras, schaue in den blauen Himmel und sehe in den Wolken die Zukunft. Das entspannt.


Steine finde ich auch interessant, Ihre Standhaftigkeit ist bewundernswert


Auf fast 2000 Metern Höhe, da gibt es nun mal eben Eis und Schnee


Der See auf dem San Bernadino Pass ist fast zugefroren. Ende Mai. Ich frage mich, ob im Sommer irgendjemand mit einem der zweite Boote über den See fährt. Ich würde es gerne machen.


Schließlich gibt es da sogar so etwas wie eine Raststätte.


Obwohl ich jedes Jahr mit dem Auto die gleiche Strecke fahre, sind wir noch nie auf dem Pass gewesen, wir fahren sonst immer durch den Tunnel. Dieses Mal eben nicht (dank dem Stau, der holte uns aber wieder ein, insgesamt verbrachten wir fast 4 Stunden extra in der Schweiz).


Wasser, Eis, Schnee, Felsen und Gras zusammen auf einem Bild. Die geballte Natur Power.


Die Schweiz hat mich schon immer fasziniert (habe in der 3. Klasse sogar einen Vortrag über dieses Land gehalten), nur die Sprache nervt ein bisschen. Aber die Flora und Faune (oh, Fachbegriff) ist einfach einzigartig.


Das Bild ist jetzt in Imperia aufgenommen worden, wie auch das folgende Bild. Ich habe es trotzdem in diesen Post gepackt und nicht in den folgenden Post von Bildern aus der Innenstadt, weil das definitiv ein Wunder der Natur ist.

Was sind das denn für Blumen?! Das Bild war für sehr lange mein Hintergrundbild.


Blumen aus dem Garten am Haus. Ebenfalls keinen Plan, wie die heißen. Aber wenn man voller Enthusiasmus an ihnen riecht, dann kleben sich die Blütenblätter an die Nase. 
Falls es jemanden interessiert. 

"Ich liebe die Natur, denn sie ist immer in mir. In mir, nur in mir, lass deine Finger von ihr!" (257ers, aus dem Lied "Warum")

Jaja, die Natur ist schon eine tolle Sache. Ich bin persönlich gerne draußen, bin aber meiner Meinung nach viel zu wenig dort. 

Es ist schon krass, was sich die Natur alles für Sachen ausgedacht hat. 
Und wir zerstören sie einfach, beuten unseren Planeten aus. 
Holzen Regenwälder ab, zerstören so den Lebensraum von Milliarden Tieren und Pflanzen. 
Wir sind schon eine komische "hochentwickelte" Lebensform.


Ein wunderschönes, hoffentlich langes und entspanntes Wochenende :)

Donnerstag, 2. Juni 2016

Viel zu schnell vorbei

Und da war die Woche auch schon rum.

Der Sonntag wurde genügend zelebriert, wie immer mit ausschlafen und Pfannkuchen zum Brunch.
Denn erst am Nachmittag, gab es den letzten Programmpunkt: Grillen auf dem Einkorn.

Die Eltern waren auch eingeladen, es wurde viel gegessen, gelacht, und und und.
Auf dem dortigen Aussichtsturm entstand ein schönes Foto von oben.


Am nächsten Morgen ging es schon sehr früh (5 Uhr fuhr der Zug) zum Bahnhof, Abschied nehmen. Doch im September sehen wir uns ja wieder :)
(Wenigstens mussten wir an dem Tag nicht mehr in die Schule)


Das Fazit zu dem Austausch: 

Es war eine Mischung aus Austausch und Klassenfahrt, was aber nichts schlechtes ist. So viel habe ich mit meiner Klasse seit langem nicht mehr unternommen, das war echt wahnsinn. Auch die Austauschschüler waren alle total nett und lustig, es war interessant, denn es gibt doch schon große Unterschiede zwischen Deutschland und Rumänien (die haben Anfang Mai Ostern gefeiert). 
Auch wenn Rumänien kein beliebtes Land für einen Austausch ist (auch bei uns gab es am Anfang Proteste), fand ich es von Anfang an gut, dass wir nicht in ein typisches Urlaubsland gefahren sind (denn, die wenigsten machen Urlaub in Rumänien). 
Außerdem finde ich es sehr gut von meiner Schule, jedem Schüler einen Austausch zu bieten (150 Euro sind nicht so viel, für eine Woche Ausflüge und Aktionen hier, und eine Woche in Rumänien, inklusive Flug).

Ich würde so etwas jedem empfehlen.


Die Woche, die letzte vor den Pfingstferien, war wirklich entspannt (mal abgesehen von der Englisch Klassenarbeit am Freitag den 13., dem letzten Schultag...)


Da mal wieder der Sportunterricht ausfiel hatten wir sehr lange Mittagspause, und konnten wieder mal Pizza Essen gehen. Wie man sieht, schon wieder Dönerpizza.


Dazu eine Fanta Exotic. Ich habe die bis jetzt nur beim Döner Laden meines Vertrauens gefunden, und trinke sie dort auch immer, seitdem meine beste Freundin Julia mich auf sie aufmerksam gemacht hat (danke!).


Und ja, ich habe auch mal was selbstgekochtes gegessen (bzw., etwas mitgekochtes). Mein Vater und ich haben zusammen Spagheti Bolognese gekocht!

Mit leckeren essbaren Blüten drauf

Zum Nachtisch dann selbstgemachter Erdbeerjoghurt (Joghurt selbstgemacht von meiner Mutter, Erdbeeren püriert, fertig)


Ist schon etwas länger her, aber ich habe ja mal von diesem Schiedsrichterbuch erzählt. Im Urlaub (von dem ich in den nächsten Posts erzählen werde!) hatte ich endlich Gelegenheit es zu lesen.

Hier meine Rezension:

Ein Amateur-Schiri erzählt Geschichten, aus vielen Jahren Erfahrung.
Geschichten über besondere Bolzplätze und komische Regelfragen, zum Beispiel: 
Was ist zu tun, wenn der Ball bei minus Graden an der Latte festfriert?

Wann passiert denn so etwas?

Das ganze Buch ist mit Witz verfasst, und ein Muss für alle Schiedsrichter und die, die es werden wollen. Auch für andere Fußballbegeisterten könnte es interessant sein.


Wie gesagt, geht es in den nächsten Post um meinen Italien Urlaub.
Einen schönen Tag noch :)

Mittwoch, 1. Juni 2016

And the weekend begins

Während andere Menschen das verlängerte Wochenende vielleicht mit einem Kurztrip verbrachten, geisterten gemeinsam herum. War aber sehr viel besser, als jeder Ausflug mit den Eltern sein könnte.

Nach einem sehr Arbeitsintensiven Vormittag, den wir an der Zeitung verbrachten, ganz alleine in der Schule, da Brückentag war, ging es zum Mittagessen in die Stadt (gehen ist diesmal wörtlich gemeint, den anders als der Großteil gingen meine Freunde und ich zu Fuß, und waren genauso schnell wie die, die mit dem Bus gefahren sind. 


Meine Dönerpizza. Zusammen mit dieser Joghurtsoße einfach traumhaft. hier nur noch halb, ich hatte so einen hunger. Ganz schaffe ich die allerdings nie, ein Drittel bleibt (leider) meist übrig. 


Meine besten Freundinnen haben ebenfalls das gleiche bestellt wie ich, nur einer meiner Freunde hatte einen normalen Döner Kebap (der andere der noch mit war, hat einfach mal nichts gegessen, der hatte einfach keinen Hunger, konnte ich gar nicht verstehen).

Zum Nachtisch gönnten wir uns dann noch Smothies und Eis, bei dem geilen Wetter einfach ein muss.


Meiner. Ich hatte an dem Tag sehr große Lust auf Beeren.


Der meiner besten Freundin Nicole. Nicht mehr voll, sie hatte schon davon getrunken, ich musste ihn mir für das Foto nochmal schnappen (es regt meine Freunde auf das ich alles fotografiere, ist mir aber egal :P).


Meine besten Freundinnen und ich lieben Ben&Jerrys, jedesmal wenn wir länger Mittagspause haben als sonst, kaufen wir uns das Eis. Zu dritt schaffen wir es aber (leider) nie ganz. Da wir aber vermuteten, dass es für 5 Personen zu wenig sein könnte, kauften wir dazu noch ein kleines Oreo-Eis.


Danach durften wir uns aussuchen, ob wir lieber Minigolf spielen wollten, oder Rudern (beides war auf der gleichen Insel im Fluss).
Wir 5 entschieden uns für eine Stunde Rudern, und passten gerade noch so zusammen in ein Boot.

Niemand von uns kann so wirklich rudern, obwohl meine beste Freundin Julia und ich beide schon am gleichen Ort diesen Sport ausprobiert haben. Es hoben sich allerdings meine beste Freundin Nicole und mein Kumpel (weil "mein Freund" kann man ja nicht mehr sagen, da denken alle etwas anderes) Louis hervor und ruderten die meiste Zeit. Zurecht, die beiden einigermaßen gut, wir fuhren geradeaus und nicht immer im Zick Zack gegen die Ufer, wie bei mir.


Mein Handy mit ins Boot zu nehmen war übrigens eine dumme Idee. Es sind zwar ein paar schöne (Profil-)Bilder entstanden, aber da wir nicht die einzigen aus unserer Klasse waren, die sich auf dem Fluss befanden, wurde es sehr nass.

Sehr sehr sehr nass. Unsere Lehrer fragten, als wir wieder an Land waren, ob wir ins Wasser gefallen wären, was wirklich nicht der Fall war. Aber wir hatten mehrer gewaltige Wasserschlachten hinter uns.

Zum Glück ist mein Handy wasserfest.


Am Abend trafen wir uns noch alle an einem See, ganz in der Nähe der Stadt, zum Grillen. In dem See kann man im Sommer super schwimmen, und auch an diesem Frühlingstag gingen die meisten Baden (manche sogar unfreiwillig).


Dieses Bild ist auf dem Steg entstanden, und ich hatte es ziemlich lange als Hintergrund. Mich fasziniert, dass man auf dem ersten Blick gar nicht erkennt, was die echte Landschaft ist und was die Spiegelung auf dem Wasser.

Am Samstag stiegen wir mal wieder in die Bahn, allerdings diesmal um nach Karlsruhe zu fahren. 

Julia, Nicole und ich waren wie ich in einem früheren Post erzählt habe schon mal dort, und besonders Julia und ich sind sehr begeistert von der Stadt und ich will dort später auch studieren. 

Anders als beim letzten Mal als ich wir dort waren, fuhren wir nicht zuerst eine Stunde mit einem Regionalexpress und dann nochmal 1,5 Stunden mit der Regionalbahn, fuhren wir nach einer Stunde Regionalbahn 2 Stunden mit der S-Bahn.
Einer sehr vollen und heißen S-Bahn. 
Doch wir machten das beste daraus, und spielten zu viert auf dem Boden sitzend UNO.

Später im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (kurz ZKM) war es wenigstens kühl. Sonst nicht so interessant, obwohl es eine große Anzahl von neuen und alten Videospielen gab. Manche verstand man allerdings nicht so wirklich, und manche waren einfach nur dumm (in einem Spiel war man eine Blüte in einem Sturm, und fliegt durch eine eher karge Landschaft, ohne auch nur einen Knopf zu drücken)

Das Highlight dort war deshalb ein Bücherautomat, in dem es Bücher für einen Euro gab.


Natürlich musste ich mir eins holen. Es hies "Hotel" und war voller Kurzgeschichten.

Nach einer sehr kurzen Stadtführung (beinhaltete die kurze Besichtigung und Erklärung des Bundesverfassungsgerichtes und des Schlosses von außen und dauerte vielleicht 10 Minuten) durften wir endlich Mittagessen gehen. 
Wie ich schon erwähnt habe, ging es zu McD.


Der McWrap, mit Chicken. 


Und natürlich Pommes dazu. Was auch sonst.


Zu trinken einen Smoothie. Die schmecken dort aber nicht so besonders toll, frischgemacht aus echtem Obst. Aber trinkbar war es.

Wenn man dieses Papier auf dem Tablett umdreht, dann kann man die Nährwerte von allem nachlesen. Ich hatte so ungefähr 600, was jetzt nicht so krass viel ist (für McDonalds), einer der großen Gruppe die wir mal wieder waren, hatte fast 2000kcal, was mehr als der Tagesbedarf eines Jugendlichen ist! Und das mit einem Mittagessen.
Nur mal so zum Nachdenken.

Danach ging es natürlich zu Starbucks.


Das gleiche wie in Stuttgart, nur mit Sahne.


Mein Name wurde sogar richtig geschrieben! Das erste Mal in meinem Leben, mein Name richtig auf einem Starbucksbecher!!!


Die Zugfahrt zurück war ähnlich schlimm wie die Hinfahrt, wir hatten zwar normale Sitzplätze, aber es war noch heißer.

Abends ging es aber zu einem aus meiner Klasse, der einem Pool im Garten hat, zur Houseparty.
Auch dort gingen alle baden, mal wieder.

Viele blieben bis Mitternacht, da am Sonntag eine Austauschschülerin ihren 16. Geburtstag feierte, und wir deshalb hineinfeierten, mit Torte und ganz viel Süßigkeiten.

Das wir dann so spät im Bett waren, war auch nicht wirklich schlimm, da wir am letzten Tag ausschlafen durften.

Und vom letzten Tag und meinem Fazit erzähle ich dann morgen ;)